Welche Form der Altersvorsorge ist die Richtige
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Gesundheitsdaten bei Risikovorprüfung – Teil 2

Risikovorprüfung – Nutzen von Gesundheitsdaten durch Krankenversicherer Im 1. Teil unserer 2-teiligen Serie über die „Speicherung von Gesundheitsdaten bei Risikovorprüfungen“, haben wir das Prozedere einer üblichen Risikovorprüfung beschrieben. Ursächlich war ein konkreter Fall eines Kunden, für den wir eine Risikovorprüfung zu einer Krankenversicherung beim Deutschen Ring durchgeführt haben. Hier wurden alte Gesundheitsdaten vom Deutschen Ring für eine aktuelle Risikovorprüfung genutzt. Wir haben unsere Einschätzung der Situation detailliert argumentiert, dass der (> weiter lesen)

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Gesundheitsdaten bei Risikovorprüfungen – Teil 1

Speicherung von Gesundheitsdaten bei Risikovorprüfungen Immer wenn ein Versicherungsmakler in einer Beratung zur privaten Krankenversicherung (PKV) feststellt, dass der Kunde eine ernsthafte Vorerkrankung hatte, wird er vor einer offiziellen Antragstellung eine sogenannte Risikovorprüfung durchführen lassen. Damit wird festgestellt, ob und zu welchen Erschwernissen (z.B. Risikozuschlag oder Ausschluss) ein Antrag angenommen werden würde. Im täglichen Beratungsprozess werden dabei aber zu häufig wichtige Fragestellungen vergessen, die umfangreiche Folgen haben können. In einer (> weiter lesen)

Private Sachversicherungen

Allianz – Falsche Behauptung zu Nettotarifen entlarvt

Allianz – falsche Behauptung entlarvt In unserem Artikel „Allianz mag keine Nettotarife“ behauptete die Allianz Versicherung, dass angeblich die Finanzbehörden Nettotarife nur ab einem Jahresbeitrag von € 150.000 je Versicherungsnehmer genehmige, weil sonst ein Steuerumgehungstatbestand bestünde. „…Des Weiteren fordern die Finanzbehörden für die zu betrachtende Kundenverbindung ein Beitragsvolumen von 150.000 EUR, da sonst ein Steuerumgehungstatbestand vorliegen könnte. …“ Diese Mitteilung erhielten wir, nachdem wir für einen Klienten die Umstellung diverser (> weiter lesen)

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Allianz mag keine Nettotarife

Allianz entlohnt Dienstleistung der Korrespondenzmakler nicht Die Allianz Versicherung wurde in der Vergangenheit mehrfach dafür kritisiert, dass Sie Maklern für die Vertragsbetreuung meistens keine Vergütung bezahlen, wenn die Verträge nicht von den Maklern abgeschlossen wurden, aber– per Maklervollmacht – auf Kundenwunsch von einem Versicherungsmakler verwaltet und betreut werden sollen. Der Versicherungsmakler wird in einem solchen Fall bei der Allianz als „Korrespondenzmakler“ geführt. Er „darf“ also den Schriftverkehr mit der Allianz (> weiter lesen)