Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
Geld

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung – Notfallplan für den Tag „X“ Der Tag „X“ ist der Tag, an dem Sie durch Unfall, Krankheit oder Alter nicht mehr selbst über sich und Ihre Angelegenheiten bestimmen können. Circa 90% der volljährigen Deutschen verlieren am Tag „X“ ihre Selbstbestimmung. Den meisten von ihnen ist dieses persönliche und finanzielle Fiasko nicht einmal bewusst. Am Tag „X“ droht die Fremdbestimmung durch einen amtlichen Betreuer. 1896 Abs. 1, (> weiter lesen)

Unisex
Arbeitskraft

Unisex – Falle

Unisex – So „tricksen“ und „täuschen“ Versicherer Männer erhalten bei einem Abschluss einer neuen Rentenversicherung oder einer Berufsunfähigkeitsversicherung  vor dem 21.12.12 Tarife aus der alten Bisex-Welt, was zu einem recht lukrativen Beitragsvorteil führt. Die neuen Unisextarife werden ab dem 21.12.12 für Männer durch das „Unisex-Gesetz“ nämlich teurer. Wer also seinen Versicherungsschutz noch komplettieren muss, dem ist angeraten, rechtzeitig zu reagieren.Aber ganz so einfach ist es dann doch leider auch nicht. (> weiter lesen)

Gesetze

Pflegekosten – Kinder zahlen für ihre Eltern

Pflegekosten    –   Kinder haften für Ihre Eltern  Mit welchen Kosten müssen Angehörige von pflegebedürftigen Menschen rechnen ?Für den Bereich der Pflegeversicherung gilt der Satz „Eltern haften für Ihre Kinder“ auch umgekehrt. Dabei wird die Umkehrung „Kinder haften für Ihre Eltern“ in der Pflegeversicherung der Regelfall sein.Im Folgenden klären wir anhand eines Beispiels über das finanzielle Risiko der Kinder auf, dass diese im Falle einer Pflegebedürftigkeit eines Elternteils tragen. Grundlage für (> weiter lesen)

Pflegeversicherung

Pflegeversicherung – neues Gesetz ab 2013

Pflege-Neuausrichtungsgesetz (PNG) Am 29.06.12 wurde im Bundestag das Pflege-Neuausrichtungsgesetz (PNG) verabschiedet. Damit bekommen ½ Million an Demenz erkrankte Menschen ab 2013 mehr Leistungen aus der sozialen Pflegeversicherung.Finanziert wird dieses durch die Anhebung des Beitragssatzes, der von 1,95 auf 2,05 Prozent (2,3 Prozent für Kinderlose) angehoben wird. Dadurch fließen – nach Meinung des Bundesgesundheitsministers – ca. 1,1 Milliarden Euro pro Jahr zusätzlich in die soziale Pflegeversicherung. Weiterhin sollen ab 2013 private (> weiter lesen)